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 ~ Trauersprüche ~ Trauerverse ~ Trauergedichte ~ Trauerpoesie ~

Trauerverse-1Trauerverse-2Trauerverse-3Trauerverse-4Trauerverse-5Für Todesanzeige

Des Menschen Seele gleicht dem Wasser:
Vom Himmel kommt es, zum Himmel steigt es,
und immer wieder nieder zur Erde muss es,
ewig wechselnd.
von Johann Wolfgang von Goethe 

~

Es ist Zeit, dass wir gehen.
Ich, um zu sterben,
und ihr, um weiter zu leben.
von Sokrates

~

O schüttle ab den schweren Traum
und die lange Winterruh!
Es wagt der alte Apfelbaum,
Herze - wag's auch du.
von Theodor Fontane

~

Hör ich das Mühlrad gehen:
Ich weiß nicht, was ich will -
ich möcht am liebsten sterben,
da wär's auf einmal still!
von Joseph von Eichendorff

~

Wenn ich tot bin,
darfst du gar nicht trauern.
Meine Liebe wird mich überdauern
und in fremden Kleidern dir begegnen
und dich segnen.
von Joachim Ringelnatz

~

Die Summe unseres Lebens
sind die Stunden, in denen wir liebten.
von Wilhelm Busch

~

Über allen Gipfeln ist Ruh,
in allen Wipfeln spürest du
kaum einen Hauch.
Die Vögelein schweigen im Walde.
Warte nur, bald ruhest du auch.
von Johann Wolfgang von Goethe

~

Leben? Wohl dem, dem es spendet
Arbeit, Freunde, täglich Brot.
Doch das Beste, was es sendet,
ist das Wissen, dass es endet,
ist der Ausgang, ist der Tod.
von Theodor Fontane

~

Wohl dem Menschen, wenn er gelernt hat,
zu ertragen, was er nicht ändern kann,
und preiszugeben mit Würde,
was er nicht retten kann.
von Friedrich von Schiller

~

Eine Stimme, die vertraut war, schweigt.
Ein Mensch, der immer da war, ist nicht mehr.
Was bleibt, sind glückliche Erinnerungen,
die uns niemand nehmen kann.

~

Das Leben stirbt nicht,
und du dienst ihm getreu,
du dienst ihm in deinem Kind,
und aus aller Trauer erhebt sich stets neu
der ewige Sommerwind.

~

Ihr, die ihr mich so geliebt habt,
seht nicht auf das Leben, das ich beendet habe,
sondern auf das, welches ich beginne.
von Augustinus

~

Mit dem Tod seiner Eltern verliert man ein Stück seiner Vergangenheit,
mit dem des Partners einen Teil seiner Gegenwart,
mit dem seines Kindes ein Teil seiner Zukunft.
von Antoine de Saint-Exupéry

~

Ein junges Leben - im Werden noch -
wird uns genommen.
Aber nur kurz, und nur aus unserem Blick,
denn es wird immer sein und bald schon wiederkehren.
von John Keats

~

Obwohl ich dir die Ruhe gönne,
ist voller Trauer mein Herz.
Dich leiden sehen und nicht helfen können,
war für mich der grösste Schmerz.

~

Ach schrittest du durch den Garten
noch einmal im raschen Gang -
wie gern wollt ich warten,
warten stundenlang!
von Theodor Fontane

~

Ich hab' mein Leben überwunden,
bin nun befreit von Schmerz und Pein.
Denkt nur an unsere frohen Stunden,
und lasst mich immer bei euch sein.
Gönnet mir die ew'ge Ruh
und deckt mich nicht mit Tränen,
sondern mit Liebe zu.

~

Wir treten aus dem Dunkel nun in ein helles Licht.
Warum wir's Sterben nennen? Ich weiss es nicht.
von Dietrich Bonhoeffer

~

Dein gutes Herz hat aufgehört zu schlagen.
Du wolltest noch so gerne bei uns sein.
Schwer ist es, diesen Schmerz zu tragen,
denn ohne Dich wird vieles anders sein.

~

Du bist nicht mehr da, wo du warst,
aber du bist überall da,
wo wir sind.

~

Wie gutes Tagwerk frommen Schlummer bringt,
so rechtes Leben einen fröhlichen Tod.
von Leonardo da Vinci

~

Für jeden steht ein Tag fest,
kurz und unwiderruflich ist unser aller Zeit.
von Vergil

~

Man stirbt nicht,
wenn man in den Herzen der Menschen weiterlebt,
die man verlässt.
von Samuel Smiles

~

Ein glückseliges Leben ist der Genuss der Gegenwart;
das ewige Leben ist die Hoffnung der Zukunft.
von Ambrosius

~

Wer stirbt,
erwacht zum ewigen Leben
von Franz von Assisi

Wir haben Dir Deinen Namen gegeben.
Unser ganzes Herz!
Unser ganzes Leben!
Unser Sonnenschein! Unser Seelenstrahl!
Unser Hoffen, Sehnen und Verlangen!
Unsere Wünsche, Glauben, Zweifel und Bangen!

Wenn der Schmerz unter unserer Haut vibriert,
wenn das Leben einen Teil verliert,
wenn das Lachen nicht mehr möglich ist,
der Grund ist, dass Du nicht mehr bei uns bist!

Ich glaube,
dass auch unsere Fehler und Irrtümer
nicht vergeblich sind,
und dass Gott es nicht schwerer ist,
mit ihnen fertig zu werden,
als mit unseren vermeintlichen Guttaten
von Dietrich Bonhoeffer

~

Er sprach zu mir:
Halt dich an mich,
es soll dir jetzt gelingen;
ich geb mich selber ganz für dich,
da will ich für dich ringen;
denn ich bin dein,
und du bist mein
und wo ich bleibe,
da sollst du sein;
uns soll der Tod nicht scheiden
von Martin Luther

~

Möglicherweise ist ein Begräbnis unter Menschen,
ein Hochzeitsfest unter Engeln.
von Khalil Gibran

Und falls ich sterbe bevor du es tust,
werde ich zum Himmel gehen und auf dich warten.

~

Die Sonne sank, bevor es Abend wurde.

~

Wie wird mir?
Leichte Wolken heben mich,
der schwere Panzer wird zum Flügelkleid.
Hinauf, hinauf - die Erde flieht zurück
kurz ist der Schmerz, aber ewig ist die Freude.
von Friedrich von Schiller

~

Bedenke stets, dass alles vergänglich,
dann wirst du im Glück nicht zu fröhlich
und im Leid nicht zu traurig sein.
von Sokrates

~

Wir alle fallen, diese Hand da fällt,
und sieh dir andere an:
es ist in allen, und doch ist Einer,
welcher dieses Fallen unendlich sanft in seinen Händen hält.
von Rainer Maria Rilke

~

Wenn die Liebe einen Weg zum Himmel fände und Erinnerungen zu Stufen würden, dann würde ich hinaufsteigen und dich zurückholen.

~

Das Licht der Dankbarkeit, ihn so viele Jahre neben sich zu wissen, ist stärker als die Nacht und der Schmerz der Trauer.
Wenn einer eine Blume liebt, die es nur ein einziges Mal gibt auf allen Millionen und Millionen Sternen, dann genügt es ihm völlig, dass er zu ihnen hinaufschaut, um glücklich zu sein.
von Antoine de Saint-Exupéry

~

Es kann nicht immer so bleiben,
hier unter dem wechselnden Mond,
es blüht eine Zeit und verwelket,
was mit uns die Erde bewohnt.
von August von Kotzebue

~

Unsere Toten sind nicht abwesend sondern nur unsichtbar.
Sie schauen mit ihren Augen voller Licht
in unsere Augen voller Trauer.
von Augustinus

~

Der Tod eines heißgeliebten Menschen
ist die eigentliche Weihe für eine höhere Welt.
Man muss auf Erden etwas verlieren,
damit man in jenen Sphären etwas zu suchen habe.
von Friedrich Hebbel

~

So ist der Tod auch ein Bad nur.
Aber drüben am anderen Ufer
liegt uns bereitet ein neu Gewand.
von Emanuel Geibel

~

Der Tod ist nur ein Pfeil,
der bei der Geburt abgeschossen wird und uns dann trifft.
von Jean Paul

~

Wo man am meisten fühlt,
weiß man nicht viel zu sagen.
von Annette von Droste-Hülshoff

~

Alles Wachsen ist ein Sterben,
jedes Werden ein Vergehen.
Alles Lassen ein Erleben,
jeder Tod ein Auferstehn.

~

Auf einmal bist du nicht mehr da,
und keiner kann's verstehn.
Im Herzen bleibst du uns ganz nah
bei jedem Schritt, den wir nun gehen.
Nun ruhe sanft und geh' in Frieden,
denk immer dran, dass wir dich lieben.

~

Bedenke, über alles Leid, das die Tage bringen,
zieht mit raschen Schwingen tröstend hin die Zeit.

~

Da ist ein Land der Lebenden und ein Land der Toten,
und die Brücke zwischen ihnen ist die Liebe -
das einzig Bleibende, der einzige Sinn.

~

Das Leben ist eine Flamme, die sich selbst verzehrt;
aber sie fängt jedes Mal wieder Feuer,
sobald ein Kind geboren wird.

~

Dein Leben war ein großes Sorgen,
war Arbeit, Liebe und Verstehen,
war wie ein heller Sommermorgen -
und dann ein stilles Von-uns-Gehn.

~

Aus dem Lieben Kreis geschieden,
aus dem Herzen aber nie.
Weinet nicht, sie ruht in Frieden,
doch sie starb und noch zu früh.

~

Dein Leben fand ein unerwartet schnelles Ende
Doch die Spuren deines Lebens, in Gedanken,
Bildern, Augenblicken, werden uns immer an dich erinnern.
Du wirst immer in unserer Mitte bleiben.

~

Die Bande der Liebe und der Freundschaft
werden mit dem Tod nicht durchschnitten.

~

Du hast für mich gesorgt, geschafft,
ja sehr oft über deine Kraft.
Nun ruhe aus, du gutes Herz,
wer dich gekannt, fühlt unseren Schmerz.

~

Du siehst den Garten nicht mehr grünen,
du siehst die Blumen nicht mehr blühen.
Hast stets geschafft, manchmal gar über Deine Kraft.
Alles hast Du gern gegeben. Liebe, Arbeit war Dein Leben.
Du hast ein gutes Herz besessen, nun ruhe still und unvergessen.

~

Entfernung ist nichts.
Sich nah zu sein
ist eine Sache des Herzens.

~

Erloschen ist das Leben dein,
du wolltest gern noch bei uns sein.
Dein Wille war stark,
du wolltest die Krankheit bezwingen
und wusstest nicht, was sie verbarg.
Vergeblich war dein Ringen.
Wie schmerzlich war's, vor dir zu stehen,
dem Leiden hilflos zuzusehen.
Schlaf nun in Frieden, ruhe sanft,
Und hab' für alles vielen Dank.

~

Es ist so schwer,
wenn sich des Vaters Augen schließen,
zwei Hände ruh´n,
die stets so treu geschafft.

~

Gott hat uns aus der Tiefe seines Herzens
für eine Weile ins Leben gerufen
und nimmt uns danach wieder
in seinen ewigen Schoß zurück.

~

Die Schutzengel unseres Lebens
fliegen manchmal so hoch,
dass wir sie nicht sehen können,
doch verlieren sie uns nie aus den Augen.
von Jean Paul

~

Nach der Zeit der Tränen und der tiefen Trauer
bleibt die Erinnerung.
Die Erinnerung ist unsterblich
und gibt uns Trost und Kraft.

~

Trauer kann man nicht sehen,
nicht hören, kann sie nur fühlen.
Sie ist ein Nebel, ohne Umrisse.
Man möchte diesen Nebel packen
und fortschieben,
aber die Hand fasst ins Leere.

~

Unser Herz will Dich halten.
Unsere Liebe dich umfangen.
Unser Verstand muss dich gehen lassen.
Denn deine Kraft war zu Ende
und deine Erlösung Gnade.

~

Unsere lieben Toten sind nicht gestorben,
sie haben nur aufgehört, sterblich zu sein.
von Ottokar Kernstock

~

Du kannst Tränen vergießen, weil sie gegangen ist,
Du kannst lächeln, weil sie gelebt hat,
Du kannst die Augen schließen und von ihr träumen,
Du kannst die Augen öffnen und sehen,
was sie hinterlassen hat.

~

Traurige trösten heisst:
ihnen den Mantel der Geborgenheit umlegen

~

Wir müssen nicht klagen,
dass alles vergänglich sei.
Das Vergänglichste, wenn es wahrhaft berührt,
weckt in uns ein Unvergängliches.
von Friedrich Hebbel

~

Wenn Dir ein Narr erzählt,
dass die Seele mit dem Körper zusammen vergeht,
und das, was einmal tot ist, niemals wiederkehrt,
so sage ihm:
Die Blume geht zugrunde, aber der Same bleibt zurück
und liegt vor uns,
geheimnisvoll wie die Ewigkeit des Lebens.
von Khalil Gibran

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Wenn einer zur letzten Ruhe gelegt worden ist,
dann lass auch die Erinnerung an ihn zur Ruhe kommen!
Wenn der Lebensgeist ihn verlassen hat,
tröste Dich über den Verlust.Buch Jesus Sirach

~

Es gibt einen Gedanken,
der unsere ganze Lebensführung und Betrachtung
verändern würde:
Die Gewissheit unserer Unzerstörbarkeit durch den Tod.
von Christian Morgenstern